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By Jurate Baranova

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Marcus Contextual Grammars

Marcus Contextual Grammars is the 1st monograph to offer a category of grammars brought approximately 3 a long time in the past, in keeping with the basic linguistic phenomenon of strings-contexts interaction (selection). many of the theoretical effects bought to this point in regards to the many editions of contextual grammars are offered with emphasis on sessions of questions with relevance for purposes within the research of typical language syntax: generative powers, descriptive and computational complexity, automata reputation, semilinearity, constitution of the generated strings, ambiguity, regulated rewriting, and so on.

Essays on the Characteristics

This publication used to be initially released ahead of 1923, and represents a replica of a massive historic paintings, conserving an analogous structure because the unique paintings. whereas a few publishers have opted to practice OCR (optical personality reputation) expertise to the method, we think this results in sub-optimal effects (frequent typographical mistakes, unusual characters and complicated formatting) and doesn't appropriately safeguard the old personality of the unique artifact.

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Jetzt ist mein Gewissen rein vor Dir, Koba. Ich bitte Dich ein letztes Mal um Vergebung (nur in Deinem Herzen, nicht in anderer Form). Zu diesem Zweck umarme ich Dich in Gedanken. Lebe wohl und bewahre ein freundliches Gedenken an Deinen unglücklichen N. «36 Traumatisch für Bucharin nicht das Ritual seiner öffentlichen Erniedrigung und Bestrafung, sondern die Möglichkeit, daß Stalin den gegen ihn, Bucharin, erhobenen Anschuldigungen wirklich Glauben schenken könnte: »Es ist etwas Großes und Kühnes an der politischen Idee einer allgemeinen Säuberung;...

S. 321. 41 KAGANOWITSCH: Du warst zu oft doppelzüngig! BUCHARIN: Genossen, laßt mich zu dem, was geschehen ist, folgendes sagen – CHLOPLJANKIN: Es ist Zeit, dich ins Gefängnis zu werfen! BUCHARIN: Was? CHLOPLJANKIN: Man hätte dich schon vor langer Zeit ins Gefängnis werfen sollen! BUCHARIN: Gut, werft mich ins Gefängnis. Ihr glaubt also, daß ich, wenn ihr schreit: ›Werft ihn ins Gefängnis! ‹, etwas anderes sagen werde? «33 Dem Zentralkomitee ging es weder um den objektiven Wahrheitswert noch um die subjektive Aufrichtigkeit von Bucharins Unschuldsbeteuerungen.

Und welche Aussage macht er heute? Das ist es, was geschieht, Genosse Bucharin. BUCHARIN: Aber ich kann nicht etwas gestehen, dessen ich nicht schuldig bin, weder heute noch morgen, noch übermorgen. ) Ich habe gestanden, daß ich zwischen 1930 und 1932 viele politische Sünden begangen habe. Ich begreife dies jetzt. Doch mit derselben Eindringlichkeit, mit der ich meine tatsächliche Schuld gestehe, bestreite ich die Schuld, die mir zur Last gelegt wird, und ich werde sie immer bestreiten. Ich tue dies nicht, weil es nur von persönlicher Bedeutung wäre, sondern weil ich glaube, daß niemand, unter welchen Umständen auch immer, Überflüssiges auf sich nehmen sollte, vor allem dann nicht, wenn es für die Partei nicht notwendig ist, wenn es für das Land nicht notwendig ist, wenn es für mich nicht notwendig ist.

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